Europa in den Medien - Medien in Europa

Veröffentlicht am Dienstag, 17. März 2015, 17:17 Uhr

Die Friedrich-Ebert-Stiftung und das Deutsche Pressemuseum im Ullsteinhaus e.V. (DPMU) debattieren in einer neuen Gesprächsreihe über Wandel und Wert des Journalismus in Europa.

Zum Auftakt der Reihe, die ich als Vertreter des Abgeordnetenhauses und für das Deutsche Pressemuseum im Ullsteinhaus am 10. März 2015 eröffnen durfte, trafen JournalistInnen aus vier europäischen Ländern zusammen: Alexandra Föderl-Schmid (Chefredakteurin des "Standard"), Pascal Thibaut (Vorsitzender des VAP, Korrespondent von Radio France International in Berlin), Moritz Müller-Wirth (stellvertretender Chefredakteur der "Zeit") sowie Philip Oltermann (Kommentator beim "Guardian" und Autor).

Gemeinsam gingen sie der Frage nach, wohin der Wandel die Medien treibt und wie die in ganz Europa beschriebene Talfahrt von Print-Medien gestoppt werden kann. Die Lösungsansätze, in den einzelnen Ländern so unterschiedlich wie Europa selbst, zeigten dabei auch, dass das Internet die Zeitungen nicht komplett verdrängen wird.
Schließlich geht es um die wichtige Frage nach dem Wert des Journalismus und was dieser für unsere Demokratie bedeutet.

Der Veranstaltungsmitschnitt ist am Montag, den 23. März 2015 um 13:00 Uhr bei ALEX-TV zu sehen.
Ein Feature sendet ALEX-TV am Montag, den 23. März 2015 um 19:00 Uhr.

Die gesamte Veranstaltung können Sie hier auf Youtube anschauen.

Aktuelles zur Medienpolitik aus der Friedrich-Ebert-Stiftung finden Sie hier.

Und einen Veranstaltungsbericht des vorwärts vom 16. März 2015, von Karin Nink, können Sie hier nachlesen: "Internet wird Zeitungen nicht komplett verdrängen"